
Info
zum Barbarossamarkt am 9. und 10. September 2006
im Schlosspark Sentiacum oder Neudeutsch "Sinzig" |
Mit dabei:
- Weihrauch+handgefertigte
Knöpfe+Farberei mit Vorfühung
- Gewandschneyderey
- Lederei
- Korbflechterei (mit Vorführung)
- Kerzenzieherei
- Hornkammacherei und Beinschitzerei
- Marktstand, Kräuterhandel, Holzspielzeug, Waffen
- historische
Schuhmacherey
- Rheingold - Gewandung, Schwerter, Fruchtweine,
Schmuck
- authentischer Schmuck
- Besenbinderei, Holzschuhmacherei
- Tee, Duftöse, Kerzen, Körbe, Tonwaren
- Räucherkate
- Bogenbauer, Pfeilewerfen
- Imkerei
- Kettenhemden,
Rüstungsteile, div. Zubehör
- Bleiverglasungen Tiffany
- Rose de Jericho
- Steineladen
- Pflanzendekor, Sämereien, Räucherhandwerk
- Vilzzeug
- Stickereien
- Fellhandel
Musik:
- Freddy
the Piper
- mittelalterlische Musik von "Rumsland"
- Dudelsackspieler (bei den Schotten)
- Musikgruppe "Vogelfrey"
- mittelalterlischer Barde
|
Attraktionen:
Verpflegung:
- Feldbäckerey
- Bierstand "Vulkanbräu"
- mediterrane Spezialitäten und Weine
- deftiges vom Metzgerstand der Garbräterei
- Crepes und Galettes
- Kuchen und herzhafte Brote der Möhnen
- Medchorst (Met-Federweisser)
- Räucherkate - Lamm und Wildwurst, Käse
|
|
|
Auch
dieses Jahr ist reich an Spektakel
Seit Monaten
laufen im Förderverein Frauenhaus und
im Sinziger Stadtmarketing die Vorbereitungen zum dritten
mittelalterlichen Barbarossamarkt, der
am 9. und 10. September
im Sinziger Schlosspark stattfindet. Die Veranstaltung
wird erneut zur Zeitreise, denn ehe der Besucher im Mittelalter
ankommt, lernt er die römischen Cohorte XXVI Vol.
CR mit Exerzierübungen und Lagerleben kennen.
Interessant
sicherlich auch die keltische Abteilung mit Schmied und
Färberin.
Daneben die Wikinger-Gruppe mit Filzen,
Schwertkampfkurs und Mäuseroulette.
Groß ist
die schottische Siedlung mit dem Clan MacKean, dem Clan
McGregor und den GlenAhr Fencible Highlander.
Dann aber heißt es „eintauchen ins authentische
Mittelalter“. Altes Handwerk wird zu sehen sein,
so wie es in Sinzig sicherlich zu sehen war, wenn Barbarossa
gerade wieder einmal hier Station machte. Auch sein Hof
brachte die Gewandschneyderey, die Lederei und die Korbflechter.
Sie alle sind im Schlosspark zu sehen genauso wie Beinschnitzer,
Weihrauchhändler und Knopfdreher. Zu kaufen sind Gewandung,
Schwerter und authentischer Schmuck ebenso wie Tee, Duftöle
und Imkereiprodukte. Schauarbeiten zeigen Besenbinder,
Vilzer und Fischräucherer. Ein Pflanzendoktor verkauft
seine obskuren Produkte.
Einblick in das mittelalterliche
Söldnerleben geben „Milites Sentiacum“ mit
Wurfständen für Axt und Messer, Bogenschießstand
und Waffenpräsentation. Auch die Schaukämpfe dieser
Gruppe werden wieder beeindrucken. Ins Mittelalter entführen
auch das Soldbanner Villa Duria 1444 sowie die Gruppe „Domini
Draconis“. Langbogenschützen, Bettler und Dichter,
Jongleure und Flagellanten sind zu erleben. |

Die „Balnea Magica“, das „kleine
Badehaus“ lädt zum erfrischenden Bad ein.
Kinder können Kegeln, schmieden, drechseln oder
bei der Märchenerzählerin Platz nehmen. Für
Musik sorgen „Freddy the Piper“, die mittelalterliche
Formation „Rumsland“, die Gruppe „Vogelfrey“,
ein Dudelsackspieler beim Schottenclan und ein mittelalterlicher
Barde. Auch für das leibliche Wohl ist authentisch
gesorgt Feldbäckerei, Garbräterei und Räucherkate
laden ebenso ein wie andere Mitwirkende mit Crepes, Galettes,
Kuchen, herzhaften Broten, naturtrübem Bier und
Medehorst. Am Samstagabend wird nach Einbruch der Dunkelheit
auch allerlei Feuerspiel und Gelage geboten. Der Markt
zieht sich daher auch länger in den Abend hinein
als in den vergangenen Jahren. Insider bezeichnen nach
zwei Märkten die Sinziger Veranstaltung schon jetzt
als eine der schönsten und authentischsten im weiten
Umkreis. Hier stehen nicht Effekthascherei und Klamauk
im Vordergrund, sondern eine möglichst echte Darstellung
früherer Zeiten. Entsprechend haben sich auch wieder
weitaus mehr Händler und Teilnehmer angemeldet.
Die dritte Auflage wird den Besuch also lohnen. |
| Am Fuße
des Schießberges steht das überlebensgroße
Barbarossadenkmal. Die Statue zeigt Kaiser
Friedrich I. Barbarossa von Hohenstaufen, der wegen seines
roten Bartes den Beinamen "Barbarossa" bekam. Aus
seinen zahlreichen Aufenthalten im Reichshof und Pfalzort
Sinzig gründet sich schließlich auch der Begriff
"Barbarossastadt" Sinzig. |
|
|